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Trainworking-3 wichtigsten Vor"züge"

Beim Zugfahren kann ich je nach Strecke im Schnitt angenehme 4,5 STunden konzentriert arbeiten, ohne häufig gestört zu werden - wenn ich vom Zugbegleiter und dem freundlichen Personal vom Boardrestaurant absehe.


Zeitintervalle und Pausen

Mein Zeitmanagement ist gerade bei den Zeiteinheiten, die ich selbstbestimmt plane und durchführe, elementar. Studienzu Folge bedarf es bei Störungen in konzentrierter Versunkenheit circa 35 Minuten bis man wieder den Faden gefunden hat und an der Stelle weiterarbeiten kann, wo man unterbrochen wurde. Weitere Studienbesagen, dass ein Zeitintervall von circa 4 Stunden konzentriertem Arbeitens die größte Effizienz bedeutet. 

Beim Zugfahren kann ich je nach Strecke im Schnitt angenehme 4,5h konzentriert arbeiten, ohne häufig gestört zu werden - wenn ich vom Zugbegleiter und dem freundlichen Personal vom Boardrestaurant absehe. 

Durch die Bahnhöfe und die Verlangsamung der Reisegeschwindigkeit erhalte ich sozusagen über meinen Körper Intervall-Impulse. Es kommt nicht selten vor, dass mich diese Intervalle anspornen, zum Beispiel das Angebot bis Hannover noch schnell fertig zu machen oder einen Entwurf für einen Fachbeitrag bis Fulda abzuschließen. Die Aufenthalte im Bahnhof und die Phasen der Abfertigung nutze ich dann für weniger komplexe Aufgaben, wie Mails beantworten oder Telefonate führen. Ich verbinde diese Unterbrechungen gerne mit einer kleinen Bewegungseinheit oder einem freundlichen Gespräch mit einem Mitreisenden. 


Focus und Struktur

Als Qualitätsmanagerin liebe ich strukturiertes Arbeiten. Die Taktung durch die Bahnfahrt sowie die Aufgabenauswahl, die ich mir vor der Reise auf die Länge der jeweiligen Zugfahrt zugeschnitten mitnehme, lassen mich die80/20 Regel (Pareto Prinzip) https://de.wikipedia.org/wiki/Paretoprinzip perfekt umsetzen. Wenn ich wieder kurz davor bin, zu perfekt sein zu wollen, schaue ich kurz zum Fenster raus. Lasse die vorbeirauschende Landschaft, die Farben und die Wetterveränderungen auf mich wirken. Ich spüre also förmlich, dass Zeit vergeht, dass ich mich meinem Ziel nähere. Diese physische Verdichtung erleichtert es mir, früher als im Office am Schreibtisch einen Schlussstrich unter eine Aufgabe zu setzen - Effizienz nach (Fahr)Plan.


Magic ICE - alles eine Frage der Energie

Erstaunlich ist gerade in deutschen Schnellzügen die Energie, die mich dort umfängt. Viele arbeiten. Die die nicht arbeiten, strahlen die positive Energie des Reisefiebers aus. Reisen ist einfach eine der schönsten Zeitvertreibe - warum also nicht die Zeit auch genießen, wenn ich geschäftlich unterwegs bin? So ein ICE Großraumabteil ist im Grunde auch nichts anderes als ein co-working place mit immensem Innovationspotential. Wo Großkonzerne sich viel Mühe mit ihren Innovation-Centeren geben mit Topf-Palmen, Lounge-Musik und bequemen Sofas, erhalte ich Inspiration von kartenspielenden Reisegruppen, dem immer neuen Lichteinfall in die Täler der Kasseler Berge oder der Reflexion der Jahreszeiten auf der Wasseroberfläche des Fulda-Staudammes - Bilder-Anker der Vertrautheit, bei Strecken, die ich häufig fahre.


Diese Verknüpfungen an positive Erinnerungen, die mich leicht in einen entspannten Flow versetzen,habe ich sehr zu schätzen gelernt. 

 


Ich freue mich, wenn Sie Ihre Erfahrungen teilen!

Bild. jeshoots-com // unsplash

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